Mein Gästebuch

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Kay Spamer schrieb am 22.06.2018 - 10:44 Uhr
Hallo Herr Ott,

vielen Dank für Ihre großartige Arbeit und die tolle Homepage. Nicht nur andeutungsweise kann man erahnen wieviel Engagement, Arbeit und auch Zeit Sie in diese Sache investieren. Aber die Begeisterung ist immer zu spüren!

Es ist ein großes Vergnügen auf Ihren Spuren die beschriebenen Orte aufzusuchen und Geschichte greifbar zu erleben.

Ich freue mich gespannt auf Neues aus der Vergangenheit.

Viele Grüße

Kay Spamer
Bernd Keim schrieb am 17.03.2018 - 17:44 Uhr
Immer wieder überraschend, was so alles in den hiesigen Wäldern versteckt ist. Große Anerkennung für Herrn Ott, der immer wieder Steine aus der Vergangenheit hervorholt und die dazugehörigen Geschichten recherchiert und veröffentlicht.
Prima Sache, Gruß Bernd Keim
Daniel schrieb am 17.07.2017 - 18:31 Uhr
Nette Seite haben Sie da, Liebe Grüße aus Berlin.
Martin Seeger schrieb am 27.03.2017 - 06:34 Uhr
Sehr informative Website, die zum Wandern einläd.
Christoph Diehl schrieb am 09.02.2017 - 22:59 Uhr
Hallo Herr Ott, ich verfolge immer mal wieder ihre sehr interessanten Ausführungen zu diversen Steinen, da auch viel in der Gemarkung (Trebur) unterwegs bin und das eine oder andere Objekt finde welches mir Fragen aufwirft. Habe erst kürzlich einen Stein mit Aufschrift Gt in einem Altrheinarm bei Niedrigwasser entdeckt! Finde hierzu aber niergendwo Infos vllt können Sie mir hier weiter helfen.
Andreas Schierle schrieb am 20.01.2017 - 14:48 Uhr
Sehr geehrter Herr Ott, mein Eintrag bezieht sich auf den Beitrag -März 2016 - Rätselhaftes Kilstede-. In diesem Bereich existierten laut noch erhaltenen und urkundlich erwähnten Flurnamen im Mönchbruch-Zentrum ein oder zwei Orte bzw. Höfe namens Hausen (-Häusereckbrücke- und -Häuser See- seit dem 13. Jh., sowie die zwei Waldschneisen -Hauser Schneise- und -Häusereckschneise-, südlich und westlich) und wahrscheinlich (danach?) ein Eberbacher Klosterhof (zw. 1219 und 1330), was außer dem Mühlstandort und dem Namen -Mönchbruch- westlich des Jagdschlosses, zumindest der Flurname -Im alten Hof- untermauert. Die halbkreisförmig ziehenden alten Grenz-Waldwege -Eichenrainweg- und innerer -Loogweg- (als Folge einer Verkleinerung) weisen mit ziemlicher Sicherheit auf eine eigenständige Gemarkung mit Zentrum im Mönchbruch. Außerdem existiert daneben noch viel weiter nördlich ein Waldstück namens -Höfgen/Höfchen- (ab 1519 überliefert), woher auch die -Höfgenschneise- ihren Namen trägt. Mit sehr viel Fantasie könnte ein -kil-=Pflock/Pfahl außer einem kirchlichen Bezug auch auf den dort befindlichen -Steder (Grenz-) Stein- (urkundl. seit 1519) des alten Königstädter Waldes hinweisen! LG
Michael Zohner schrieb am 11.08.2016 - 08:13 Uhr
Hallo Herr Ott,
ich lese schon sehr lange auf Ihren Seiten. Und immer wieder. Alles ist hervorragend ausgearbeitet - man sieht dass Sie mit Herzblut an dem Thema arbeiten. Weiter so!
von Koenen schrieb am 10.06.2016 - 12:32 Uhr
Guten Tag,

so eine interessante Lektüre - Idealfall!

Eine der wenigen Abhandlungen über sg. kleine Kunst mit Hintergrundinformationen...

Als Kunsthistorikerin und als Privatperson bin ich begeistert!

Bitte weiter so!
Norbert Hofmann schrieb am 08.06.2016 - 17:15 Uhr
Sehr geehrter Herr Dr. Ott,

als Kind bin ich in den 1930er Jahren mit meinem Großvater oft im Frankfurter Stadtwald gewesen. Mitunter fuhren wir mit dem Fahrrad vom Stadion über die alte Gundstraße auch zum Hölzernen Kreuz. Der Name war für meinen Großvater ein fester Begriff und stand für ihn auch für das umgebende Waldgebiet. Ich dachte immer, er habe den Namen sich selbst in seiner Umgangssprache geprägt. Dass es damals schon eine offizielle Standortbezeichnung war, wurde mir erst später klar. Wenn ich mich recht erinnere, war das Kreuz manchmal mit Blumen geschmückt; ich bin mir da aber nicht ganz sicher.

Wir fragten uns damals: Wer hat das Kreuz dort hin gestellt? Was hat es für eine Bedeutung? Wer pflegt oder schmückt es? Wir wussten beide keine Antwort. Wir dachten, dass es vielleicht auf Nachkommen der Waldenser in Walldorf zurückgeht. Auch spätere Nachfragen bei Leuten aus Walldorf brachten keine Antworten auf unsere damaligen Fragen. Vor kurzem erzählte ich nun einer befreundeten Walldorferin von dem Hölzernen Kreuz. Sie wusste auch nicht mehr, wollte es aber genauer wissen und ging auf die Suche. Fündig wurde sie auf Ihrer Hompage.

Auf die Idee, dass es sich bei diesem Kreuz um eine Grenzbezeichnung handelt, wäre ich nie gekommen. Ihre umfangreichen Forschungsarbeiten über die Grenzsteine in der Dreieich sind ein großartiger Beitrag zur Erkenntnis der Geschichte unserer Heimat, und dies auch noch aus einer völlig ungewohnten Perspektive. Sehr anerkennenswert ist es auch, dass Sie das Kreuz nach seiner Zerstörung wieder neu errichtet haben.

Nun sind meine und meines Großvaters Fragen nach weit mehr als 70 Jahren doch noch beantwortet. Dafür danke ich Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Hofmann
Andreas Martin schrieb am 08.01.2016 - 18:07 Uhr
Sehr geehrter Herr Dr. W. Ott

Ihre Webseite über die Kleindenkmale im Dreieich ist
sehr interessant, sowie auch Ihre Initiative zum Erhalt
der Steine Anerkennung und Dank finden sollte.
 
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