Mein Gästebuch

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Frank Schwarzer schrieb am 17.01.2014 - 13:35 Uhr
Hallo Herr Ott,
Ich habe mir heute morgen einmal die Zeit genommen um Ihre Hompage zu durchstöbern. Meinen allerhöchsten Respekt Smilie Da haben Sie ja einiges zusammengetragen. Man spürt förmlich Ihre Begeisterung für das Thema Grenzsteine. Da muss ich mich ganz schön ranhalten, um mithalten zu können Smilie
Frank Schwarzer
Obmann für Grenzsteine in Strinz-Margarethä
Rebell schrieb am 23.12.2013 - 22:44 Uhr
Super tolle Homepage, gute Aufmachung wunderschöne Bilder.
Ich wünsche allen eine Stressfreie Adventszeit.
Und Frohe , schön Feiertage von den Silberseen bei Karnickelhausen!
http://www.lokalkompass.de/haltern/leute/100-jahre-kriegsgefangenenlagers-von-1914-2014-duelmener-lager-d378683.html
Matthias Weber schrieb am 10.12.2013 - 09:48 Uhr
Ich bin gebürtiger Frankfurter lebe aber schon immer in Heusenstamm und bin gerne auf der Suche nach interessanten Orten in der Rhein-Main Region. Da ist ihre 1-A Homepage eine wunderbare Quelle an Information und Inspiration. So haben meine Frau und ich immer ausreichend Ziele in der näheren Umgebung um eine kleine Wanderung mit historischem Kontext zu gestalten.

Beste Grüße

Matthias Weber http://20868.my-gaestebuch.de/smile/smile.gif
Richard Becker schrieb am 09.12.2013 - 17:59 Uhr
Sehr geehrter Herr Ott,
alle Achtung vor Ihren div., tollen Präsentationen.
Zum Thema VERMISSTE STEINE kann ich Ihnen ein altes Foto bieten, aber wie??

Herzliche Grüße
Richard Becker
Dietzenbach
Kurt Zirwes schrieb am 18.11.2013 - 16:11 Uhr
Lieber Herr Ott,
Kompliment und Respekt für diese
gelungene Homepage.
So etwas wünsche ich mir auch für unsere Märkische Schweiz !
Mit lieben Grüßen vom
www.findlingshof-strausberg.de
Kurt Zirwes
Frank Grebe schrieb am 15.04.2013 - 20:43 Uhr
Hallo Herr Dr. Ott,
mich hat Ihre Beschreibung der Grenzsteine in der Dreieich angeregt, sie in einer goßen Radtour miteinander zu verknüpfen. Gestern nun, am ersten schönen Frühlingssonntag 2013, bin ich 19 Steine angefahren, von Heusenstamm im Nordosten bis bei Groß Gerau im Südwesten, gut 90 KM (bei Bedarf stelle ich die Tour gerne als GPX-Datei zur Verfügung). Herzlichen Dank für die vielen Informationen und Fakten!
Mit besten Grüßen, F. Grebe
Keim schrieb am 23.02.2013 - 01:38 Uhr
Sehr geehrter Herr Ott,
Kennen Sie die Geschichte des Grenzsteins, wenn man von Götzenhein nach Dietzenbach fährt befindet sich an der Gemarkungsgrenze links in der Rechtskurve ein Grenzstein.
Den hat der Werner Raab, wie Sie Vertrauensmann der Bodendenkmalpflege, allerdings für Dietzenbach dort setzen lassen. Wo er ihn her hatte weiß ich nicht mehr, vielleicht finden Sie was in der Presse darüber. Das muss vor ca. 30 Jahren gewesen sein.
Ich war neben vielen anderen, wie z.b. Klaus Ulrich, Vorgänger von Fr. Gesine Weber, auch dabei und er hat mir eingebläut, dass nach altem Brauch auch ein Geheimnis in einem kleinen Ledersäckchen unter dem STein mit vergraben wird.

Wenn Sie das alles noch nicht wußten, konnte ich Ihnen hoffentlich etwas Aufklärung geben.
Leider wußte ich nichts von Ihrem Vortrag in Dietzenbach, vielleicht können Sie mich aber auf einen verteiler setzen, wenn Sie wieder Vorträge in der Umgebung halten.

mfg

Günter keim
C. Hübschmann schrieb am 29.12.2012 - 21:18 Uhr
Sehr geehrter Herr Ott,
ich bin eine Nachfahrin des Johann Philipp Gerich (Görich) dessen Gedenkstein (Maternkreuz im Langener Stadtwald) sie so liebevoll aufgerichtet und restauriert haben.
Ich bin wirklich sprachlos auf diese Weise Spuren meiner Ahnen zu finden und sehr dankbar darüber.
Irgenwann werde ich das Kreuz auch mal besuchen. Einstweilen freue ich mich sehr über die Bilder und ihre Arbeit!
Vielen Dank !
Gerhard Hain schrieb am 07.09.2012 - 12:34 Uhr
Lieber Herr Ott,
eine wunderbare Homepage haben Sie hier geschaffen. Sie zeigen uns, dass es viele stumme Zeugen der Vergangenheit gibt, die es heute noch wert sind sich daran zu erinnern. Ich habe gestern einen wunderbaren Spaziergang zu den Resten des Darmstädter Hofes im Frankfurter Stadtwald gemacht und mir dabei vorgestellt wie Luther, Melanchthon und Jean Calvin unter dieser Fassade ein und ausgegangen sind Der Darmstädter Hof stand von 1757 bis 1899 an der Zeil und noch heute erinnern wir uns seiner Geschichte, wenn wir die Überreste sehen.
Heutzutage tilgen wir Häuser bereits nach 30-40 Jahren wieder aus dem Stadtbild und kein Mensch interessiert sich weder jetzt noch in Zukunft für seine Überreste!
Nochmals vielen Dank an Sie Herr Ott, dass sie mit ihrer Arbeit die Geschichte für uns am Leben erhalten.
Mit vielen Grüßen
Gerhard Hain
Stefan Jessenberger schrieb am 06.07.2012 - 11:03 Uhr
Hallo Herr Ott,

ich möchte mich auch auf diesem Wege nochmals für die Überlassung eines Ihrer Stromtrassen-Bilder zur Verwendung für unsere Veranstaltungsankündigung bedanken.
http://www.buergerenergie-er-erh.de/veranstaltungen/2012-07-19/

Mit freundlichen Grüssen
Stefan Jessenberger
 
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