Mein Gästebuch

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Alexander von Oelsen schrieb am 23.04.2022 - 19:48 Uhr
Sehr geehrter Herr Ott,
vielen Dank für Ihren ausführlichen und hochinteressanten Artikel über die Wienand-Villa und ihr trauriges Ende.
Ich besuche Ihre Webseite in regelmäßigen Abständen und freue mich immer wieder über neue Artikel.
Mit freundlichen Grüßen aus Darmstadt,
Alexander von Oelsen
Herbert Hunkel schrieb am 18.04.2022 - 10:16 Uhr
Lieber Herr Dr. Wilhelm Ott,
seit Jahren erforschen Sie die Geschichte unserer Heimat. Als Obmann zur Erfassung und zum Nachweis von historischen Grenzsteinen sind Sie in einer sehr verdienstvollen Weise auf den Spruen der Geschichte. Grenzen und Grenzsteine sind Ihr Hobby und Ihr Lebenswerk im Ruhestand. In zahlreichen Veröffentlichungen haben Sie uns diese wichtigen stummen Zeitzeugen nahe gebracht und unsere Geschichte und Herkunft deutlich gemacht. Das Bewusstsein geschärft, wer wir sind, wie wir zusammengehören und wo unser Weg uns hinführt. Über die Erforschung, den Verbleib und die Kenntlichmachung der Grenzsteine haben Sie damit auch die Grundlagen unserer Identität offen gelegt, ein ebenso verdienstvolles und dankbares Ergebnis Ihrer Arbeit wie die Wiederentdeckung der Steine! Viele von ihnen haben Sie auch zum Sorechen gebracht! Ihnen sind wir sehr dankbar für diese Lebendigmachung unserer Geschichte! Weiter so! Ihr Herbert Hunkel
Bernhard Peschel schrieb am 21.03.2022 - 19:08 Uhr
Hallo Herr Ott, mit großer Interesse habe ich ihre Internetseite studiert, auch weil ich auf der Suche nach einen Gedenkstein bin. Dieser Stein soll auf dem Weg zwischen dem Graubrücher Hof und Messel liegen. An dieser Stelle wurde mein Großvater (in 7. Generation), Johann Nicolaus Fenchel, am 29.03.1796 von Räubern überfallen und durch Degenstiche so sehr verletzt, dass er am am gleichen Tag zwischen 12:oo und 13:00 Uhr verstarb (Quelle: Sterberegister Dietzenbach 1788-1804). Leider konnte ich zu diesem Stein keine weitere Informationen finden. Vielleich haben sie eine Idee.
Mit freund. Gruß
Bernhard Peschel bernhard.peschel aton t-online.de
Peter Schneider schrieb am 05.11.2021 - 17:15 Uhr
Sehr geehrter Herr Ott,
ich betreibe eine Website über Bischofsheim in der Mainspitze WikiBischem.de
Darin enthalten sind auch unsere zwei Rottensteine am Main
Möglicherweise sind beide nach der Deichsanierung falsch herum eingesetzt worden
Ist es nicht so, dass der Ortsname auf der Ortsseite steht und das Wort Rottenstein zur Deichkrone hin?
Auf dieser wurde ja wohl gelaufen
1. Sie vermissen Gustavsburg II?
Dies steht aber auf dem von ihnen fotografierten Stein
2. Der zweite Stein steht zwischen Bischofsheim und Rüsselsheim
Dieser scheint anhand der Verwitterung eindeutig falsch zu stehen
Außerdem stehen beide exakt auf der Gemarkungsgrenze
M.f.G. Peter Schneider
Bernd Keim schrieb am 03.08.2021 - 21:02 Uhr
Hallo Herr Ott,
Der Beitrag über den Drey-Eicher-Grenzweg ist super gelungen. Die Aufarbeitung mit Fotos und den dazu gehörigen Erklärungen ist hervorragend.
Dazu noch die Bildgestaltung mit Zoom- und Drehmöglichkeit ist klasse. Auch die dazu gesprochenen Hintergrundinformationen runden den ganzen
Beitrag allgemeinverständlich ab. Bin den Weg bereits mit dem Fahrrad abgefahren, und bin von der Herrichtung vor Ort, sowie von dem gemachten
Eintragungen total begeistert.
Natürlich werde ich die Sache an meine Freunde und interessierte Bekannte weiter empfehlen.
Nochmals vielen Dank für ihre Mühe und die damit verbundene Arbeit.
Viele Grüße
Bernd Keim
Reinhard Reimann Roßdorf schrieb am 05.05.2021 - 10:57 Uhr
Hallo Herr Ott,
Seit über 50 Jahren lebe ich in unmittelbarer Nachbarschaft des Meilensteins in Roßdorf an der B 38 auf einem landwirtschaftlichen Betrieb und wollte schon immer mal wissen , was es damit auf sich hat. Ich kenne die Säule schon bevor die B 38 bis zur neuen B 26 fortgeführt wurde. Jetzt habe ich etwas mehr Zeit und bin über Hessen Mobil auf Ihre Website gekommen. Ich habe mich gestern abend fast zwei Stunden an den Informationen über die Meilensteine festgebissen. Alle Achtung, was Sie alles zusammengetragen haben. Beim Lesen ist mir eingefallen, dass ich auf dem Dachboden eines kleinen Fachwerkhauses in der Roßdörfer Kirchgasse eine Flasche aus Ton mit einem eingeritzten Siegel und der Aufschrift Grosherzogthum Hessen auf der Vorderseite und ein großes M auf der Rückseite gefunden habe. Ich habe zwei Bilder davon gemacht und werde versuchen diese Ihnen zukommen zu lassen.
Nochmal vielen Dank für Ihre Bereitschaft, die Texte der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen
LG aus Roßdorf R.Reimann
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Kerstin Herrmann schrieb am 03.02.2021 - 19:17 Uhr
Ich nutze schon seit einiger Zeit diese wundervolle, umfangreiche Seite. Ob zur Vorbereitung einer Schatzsuche, Recherche oder um den historischen Hintergrund der nahen Umgebung kennenzulernen. Da fährt man so weit um sich Stonehenge mit hunderten anderen Menschen anzuschauen, dabei hat man die Geschichte vor der Tür, so nah und umsonst. Vielen Dank Herrn Ott für diese Arbeit und auch die schnelle Antwort auf meine Fragen zur Schutthalde im Wald. Liebe Grüße
Rudolf Wild schrieb am 12.08.2020 - 15:47 Uhr
Sehr geehrter Herr Dr Ott,
bin gestern beim Googeln auf Ihre Seite gestoßen und habe Interessantes entdeckt.
Jetzt weiß ich endlich, wo der Kilometerstein von Krumbach abgeblieben ist, den ich 1996 noch am Originalstandort fotografiert hatte.
Und es freut mich, dass die zerstörte Ruhebank bei Schafheim wiederhergestellt wurde. Ein Foto der alten Bank finden Sie bei https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kulturdenkmäler_in_Schaafheim bei Abgegangene Kulturdenkmäler
Vielen Dank auch dafür, dass Sie meine Seite verlinkt haben.
Herzliche Grüße aus der Pfalz
Rudolf Wild
Eva Miller11 schrieb am 17.05.2020 - 15:23 Uhr
Hallo Herr Ott,

wieder einmal habe ich in Ihrer sagenhaften Steine-Sammlung gestöbert und bin dabei an den Einträgen zu den Steinbrücken hängen geblieben.

Bei einem kürzlichen Spaziergang an der Ringlandwehr zwischen Langen und Sprendlingen liegt am Graben bei Stein 1074 ein Sandsteinblock, der etwas beschädigt und stark mit Moos bewachsen ist. Der vom Graben angewandte Teil des Steines ist mit Erdreich bedeckt, der Stein ist geschätzt 15 cm dick. Ich habe dabei dann an die von Ihnen beschriebenen Steinplattenbrücken gedacht. Haben Sie Erkenntnisse zu diesem Stein?

Viele Grüße

Eva Miller (diemillers...)
Helmi Ziegler schrieb am 25.01.2020 - 17:56 Uhr
Sehr geehrter Herr Dr. Ott,
ohne, dass man es eigentlich richtig will, bleibt man das eine oder andere Mal unfreiwillig in einer Ihren spannenden Seiten hängen und verliert sich hoffnungslos darin. Vielen Dank für das Flow-Erlebnis, das Sie mir dadurch immer wieder ermöglichen! Ich spüre intensiv, wie Sie in den Recherchen und für das Erstellen Ihrer Homepageseiten Ihr Herzblut vergossen haben und mit welcher Begeisterung und Leidenschaft sie diese dem interessierten und geneigten Leser zugänglich machen ... Ansteckend! Smiley

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