Mein Gästebuch

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Ulrich Nast schrieb am 20.11.2019 - 16:01 Uhr
Hallo, Herr Ott, angeregt durch den Artikel Ein Tisch, der Rätsel aufgibt in der OF-Post vom 15.11.2019 möchte ich Ihnen mitteilen: Im Dietzenbacher Wald westlich der B 459 gibt es ein Wolfsstock genanntes Denkmal. Hier wurde laut einem Artikel in der Dietzenbacher Stadtpost vom 25.11.1998 im Jahre 1784 der letzte Wolf der Dreieich Gemarkung erschossen. Der Wolfsstock bestand ursprünglich aus Holz mit einer Inschrift, wurde aber mehrmals von Rowdys in Mitleidenschaft gezogen und von mehreren kommunalen und privaten Initiativen durch einen Findling und eine Sitzgruppe ersetzt. (Der hölzerne Wolfstock wird im Dietzenbacher Heitmatmuseum verwart.)
Ich war bei der Einweihung des neuen Denkmals anwesend und erinnere mich, dass die Sitzgruppe u.a. aus einem runden Sandsteintisch mit einer aus dem selben Material bestehenden der Rundung des Tisches angepassten Bank bestand (und besteht). Diese Sitzgruppe hat das Forstamt oder der Bauhof von Neu Isenburg zur Verfügung gestellt. Nach Auskunft derer Mitarbeiter soll die Sitzgruppe von der Wendeschleife an der Sprendlinger Landstraße stammen, weil sie dort im Weg stand. Sie wurde in einem der genannten Ämter gelagert, bis auf mir unbekannte Weise ein Kontakt zu den Dietzenbachern entstand, die die Sitzgruppe aus einem Spendenetat erwarben und am Wolfsstock aufstellten.
Ich hoffe, Ihnen mit dieser Schilderung einen der ersehnten Hinweise gegeben zu haben. Sie können gerne unter der E-Mail-Adresse: unast.dietzenbachaddt-online Kontakt mit mir aufnehmen.
Mit freundlichem Gruß, Ulrich Nast
Dominik Drews schrieb am 12.05.2019 - 19:18 Uhr
Ich habe mir die Seiten aufmerksam angesehen und habe gestaunt wie vollständig die Erfassung der Steine ist. Die Kartierung der Grenzsteine, zum Beispiel zwischen Hessen-Darstadt und Ysenburg, ist gut gelungen und wohl sehr sorgfältig. Vielen Dank für die Mühe. Ein Spaziergang entlang dieser Linien ist mit Hilfe der Kartierung möglich und bei schönen Wetter ein Spasz, auch nebenbei mal etwas zu entdecken.
Adroit Klein schrieb am 16.04.2019 - 17:51 Uhr
Eine ganz tolle Seite. Respekt! Eben durch die BILD entdeckt und für den Sommer ist die Radtour geplant zu den Sühnesteinen. Grüße aus dem Taunus. Ubd danke für die Arbeit zu den Steinen.
Bernd Bernhard Wagner schrieb am 01.01.2019 - 19:45 Uhr
Hallo
Erstmal ein gutes neues Jahr,
Und jetzt meine Info: die am Stumpbrunnen befindlichen 2 Ausläufe wurden von der grossen Wasserleitung (900 mm)
die paralell zur Oberschweinstiegschneise verläuft mit Trinkwasser gespeist. Seit der Renovation der Stauanlage ungefähr 1976
ist das ganze verlottert. MfG B. Wagner
Werner Löhr schrieb am 31.12.2018 - 10:17 Uhr
Einen herzlichen Dank an Sie, für die von Ihnen gestaltete sehr informative Homepage Steine in der Dreieich. Es ist ein gelungener heimatgeschichtlicher Blick in die Vergangenheit und zieht mich in seinen Bann. Bei Wanderungen durch Feld und Flur in der Dreieich sehe ich diese Zeitzeugen nun unter ganz neuem Blickwinkel. Sehr spannend mit Ihren Informationen auf alten Wegen zu wandern.
Vivien schrieb am 18.08.2018 - 03:18 Uhr
Este sitio es muy interessante y impresionante. Estaba buscando algo, que en aleman se dice Ziehbrunnen, pero ni sabia de tantas otras cosas que hay. Gracias por compartir tanta passion.
(parece que no estan permitidos los tildes???? asi que tenia que hacer una ortografia trunca)
Keim Bernd schrieb am 10.08.2018 - 21:00 Uhr
Hallo Herr Ott,
Die Einarbeitung der Grenzsteine in das Bürger GIS ist ganz phantastisch. Eine super und bestimmt auch mühevolle Arbeit, dazu volle Anerkennung und ganz herzlichen Dank. Hier kann man dann im Gesamtüberblick diese alten Kulturgüter einordnen. Zumal auch eine Beschreibung und Erklärung aufgerufen werden kann.
Für diese Arbeit großen Respekt.
Viele Grüße Bernd Keim
Kay Spamer schrieb am 22.06.2018 - 10:44 Uhr
Hallo Herr Ott,

vielen Dank für Ihre großartige Arbeit und die tolle Homepage. Nicht nur andeutungsweise kann man erahnen wieviel Engagement, Arbeit und auch Zeit Sie in diese Sache investieren. Aber die Begeisterung ist immer zu spüren!

Es ist ein großes Vergnügen auf Ihren Spuren die beschriebenen Orte aufzusuchen und Geschichte greifbar zu erleben.

Ich freue mich gespannt auf Neues aus der Vergangenheit.

Viele Grüße

Kay Spamer
Bernd Keim schrieb am 17.03.2018 - 17:44 Uhr
Immer wieder überraschend, was so alles in den hiesigen Wäldern versteckt ist. Große Anerkennung für Herrn Ott, der immer wieder Steine aus der Vergangenheit hervorholt und die dazugehörigen Geschichten recherchiert und veröffentlicht.
Prima Sache, Gruß Bernd Keim
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Daniel schrieb am 17.07.2017 - 18:31 Uhr
Nette Seite haben Sie da, Liebe Grüße aus Berlin.

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